Abbau / Verarbeitung

Der Muschelkalk wird durch Bohren und Sprengen aus dem Gesteinsverband gelöst und das entstehende Haufwerk mit Radlader und Muldenkippern zum Schotterwerk transportiert. In der Vorbrechanlage wird das Haufwerk, welches in einer Korngröße von 0 bis 1.500 mm anfällt, zunächst vorbehandelt. Dabei werden die Feinanteile von 0 bis 40 mm abgetrennt, da sie für den weitergehenden Veredelungsprozess wegen ihres Anteils an lehmigen und tonigen Bestandteilen nicht geeignet sind.

Sprengung im Steinbruch

Diese Kornfraktion 0 bis 40 mm wird über Gurtförderbänder aufgeschüttet und als Vorsiebmaterial bezeichnet. Der Haufwerksanteil 40 bis 1.500 mm wird im Vorbrecher auf eine Korngröße kleiner 300 mm gebrochen und der eigentlichen Aufbereitungsanlage zugeführt.

Brechprozesse

In einem zweiten Brechprozess wird der Muschelkalk auf Kornfraktionen von 0 bis 45 mm zerkleinert, wobei das gebrochene Material über drei Siebmaschinen in die Kornfraktionen 0 bis 2, 2 bis 5, 5 bis 8, 8 bis 16, 16 bis 32 und 32 bis 45 mm klassiert und anschließend in Silos gelagert wird.
Sprengung im SteinbruchBild vergrößern
Sprengung im Steinbruch
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Steinbruch
 

Brechprozesse

In einem zweiten Brechprozess wird der Muschelkalk auf Kornfraktionen von 0 bis 45 mm zerkleinert, wobei das gebrochene Material über drei Siebmaschinen in die Kornfraktionen 0 bis 2, 2 bis 5, 5 bis 8, 8 bis 16, 16 bis 32 und 32 bis 45 mm klassiert und anschließend in Silos gelagert wird.